Wissenswertes über Gabionen und deren Vielfalt

Gabionen ist ein mit Steinen gefüllter Drahtkorb, der hauptsächlich im Gartenbereich verwendet wird. Gabionen passen hervorragend als Rankgitter, Zaun, Sichtschutz und eine mögliche Alternative zu klassischen Betonwänden. Gabionen können auf originelle Weise bepflanzt und dekoriert werden. Indem die Höhe und Breite des Gabionen Steinkorbs und die Art des Bruchsteins geändert wird entsteht letztendlich eine wunderbare Atmosphäre.

Wie ist ein Steinkorb aufgebaut?

Der Gabionenkorb besteht aus einzelnen Komponenten, welche im Handumdrehen und beinahe ohne Werkzeug aufgebaut werden. Vor dem Kauf der Gabionen ist es wichtig, die Bereiche zu skizzieren, in denen sich die der Gabionen befinden soll. Daraus ergibt sich die Anzahl benötigten Steine für die Füllung. Der Aufbau:

Fundament = In erster Linie spielt es eine Rolle, dass es einen ebenen und gut gepflasterten Untergrund gibt, damit die Gabionen stabil stehen. Der Untergrund muss tragfähig und mittels einer Kiesschicht bedeckt sein. Dadurch gibt es eine Verhinderung, dass die Gabionen im Boden versinken.

Befestigung = Eine einfache Befestigungsart ist mit einer Spirale. Diese drehen sich einfach durch die Stäbe der Gabionen . Ösen und C-Clips eignen sich ebenfalls dafür. Sie werden auf die äußeren Stäbe des Rostes gelegt, beide Stäbe umwickelt und zusammengepresst. Es wird nur eine Zange benötigt, um den Ring zu schließen. Dabei ist es wichtig, dass die Ringe komplett fest verschlossen sind, um die Matten/Seitenteile der Gabionen  zusammenzuhalten. Andernfalls wird der statische Halt der Gabionen beeinträchtigt.

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Regen und regnen lassen

Jeder intensiv bewirtschaftete Garten benötigt regelmäßig große Mengen Feuchtigkeit. In Mitteleuropa haben wir es in dieser Hinsicht sehr gut. Hier fällt, von Ausnahmen abgesehen, überall ausreichend Regen. Dennoch boomt die Industrie, die für Gärten Beregnungsanlagen anbietet.

Computergesteuert, zuverlässig, jederzeit einsetzbar. Dort wo besondere Pflanzen besondere Ansprüche stellen, mag solche Technik sinnvoll sein. Wer aber bloß seinen Garten am Haus computergesteuert bewässern will, der hat mit Sicherheit zu viel getan.

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Tilgung in der Baufinanzierung

Besonders bei der gewünschten Baufinanzierung sollte man auf besonders viele Faktoren blicken. Zusätzlich zu günstigen Zinssätzen sollte man effektiv auf Laufzeitlänge, die Kreditsumme und die Kreditsicherung achten. Hat man Finanzierungsunternehmen ausfindig gemacht, welche sich bereit erklären, eine Baufinanzierung in der gedachten Summe zur Verfügung zu stellen, kommen wieder weitere Dinge hinzu, die bedacht werden müssen.

Will man sein Traumhaus mit einem Kreditinstitut finanzieren, dann ist es wichtig auch bei der Kreditabzahlung eine durchdachte Tilgungsaufstellung vorzuweisen. Bei der Abzahlung oder der Errechnung der Tilgungsraten sind besonders Kreditzinsen und Kreditabzahlung ein bedeutsamer Bestandteil.Besonders bei einer Baufinanzierung mit Darlehn ist es wertvoll jeden Euro, welcher nicht für die Tilgung der Zinsen benötigt wird, in die Tilgungssätze zu stecken.

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Welcher Ratenbetrag soll es sein?

Bei einer Eigenbaufinanzierung muss man auf gerade viele Dinge acht geben. Zusätzlich zu kostengünstigen Zinsen sollte man besonders auf Laufzeitlänge, die Kreditsumme und die Kreditabsicherung achten. Hat man Banken auftreiben können, welche sich bereit erklären, eine Finanzierung in der gewünschten Summe zu vergeben, kommen wieder weitere Faktoren hinzu, die die eine Bedenkzeit benötigen.

Nimmt man einen Kredit für die Baufinanzierung auf, dann sollte man daran denken auch bei der Abzahlung des Kredites eine gewisse Abzahlungsaufstellung zu besitzen. Bei der Zahlung oder der Errechnung der Darlehnsraten sind besonders Darlehnszinsen und Ratenzahlung ein entscheidener Bestandteil.Gerade bei einer Hausfinanzierung mit Bankunternehmen ist es wertvoll jeden Cent, der nicht für die Zahlung der Zinsen genutzt wird, in die Darlehnstilgung zu nutzen.

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Hausbau: Das Grundstück richtig gestalten

Am Anfang steht wie immer die Frage nach dem „warum“? Diese sollte sich der Bauherr durch den Kopf gehen lassen und ggf. mit seiner Baufirma besprechen. Immerhin hängt die Form, Größe und Art der Wohnstätte von der Antwort ab. Wenn ein Neubau geplant wird, ist der Wert des Hauses auf eine ganze Generation ausgelegt. So steckt der Bauherr etwa die Mietzahlungen in die Gesamtsumme des Eigenheims, was sich über die Jahre dann ausgleichen sollte.

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Mit dem Insektengitter entspannt die frische Luft genießen

Die Sommermonate zählen zu den schönsten des Jahres. Die Menschen verbringen ihre Freizeit am liebsten im Freien und genießen die Sonne. Das kann durchaus erholsam sein, wären da nicht die gefürchteten Plagegeister.

Fliegen, Bienen und vor allem Mücken, können einem so richtig den geliebten Sommer vermiesen. Nicht nur beim Frühstück, dass die Fliegen gerne auf dem Brötchen verbringen, sondern vorrangig in der Nacht. Mücken surren um einen herum und bringen jeden um den verdienten Schlaf. Das muss nicht sein, wenn frühzeitig vorgesorgt wird. Fliegengitter sind die beste Lösung und Auswahl gibt es reichlich.

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Badezimmer fliesen ohne Staub und Lärm

Wer die alten Badezimmer-Fliesen nicht mehr sehen kann, der kann die neuen Fliesen einfach darüber kleben. Diese Methode spart viel Zeit, Lärm und verursacht kaum Schmutz und Staub. Zudem entfällt die lästige Tätigkeit Bauschutt zu entsorgen. Damit die neuen Fliesen auf den alten haften bleiben, muss der richtige Werkstoff eingesetzt werden.

Selbstverständlich ist es auch möglich, die alten Fliesen mittels Bohrhammer und Meißel von der Wand abzuschlagen. Allerdings verursacht diese Methode Lärm und viel Staub, außerdem müssen die alten Fliesen als Bauschutt entsorgt werden. Dabei ist die Vorgehensweise Fliese auf Fliese wesentlich einfacher und preiswerter.

Fliese auf Fliese kleben – Arbeitsanleitung

Vor allem ist zuerst wichtig, den Untergrund dementsprechend vorzubereiten. Dieser sollte vor allem tragfähig, trocken, sauber und staubfrei sein. Auch sollte der Untergrund frei von Aufklebern und Anstrichen sein. Mit einem Gummihammer lässt sich überprüfen (Klopftest) ob die alten Fliesen noch festsitzen. Sollte das nicht der Fall sein, alte Fliesen entfernen und Lücken zuspachteln.

Außerdem ist es nötig, dass sämtliche Abdichtungen im Bereich des Spritzwassers in Ordnung sind. Sollten Feuchtschäden vorhanden sein, muss die Dichtung erneuert werden. Nachdem die alten Fliesen gereinigt sind, müssen diese mit einem geeigneten Haftgrund vorbehandelt werden. Das geschieht am besten mit einem Konzentrat für alte Fliesen, dieses macht den Belag griffig für die neuen Fliesen.

Flexiblen Kleber anwenden

Für den Arbeitsvorgang Fliese auf Fliese wird ein flexibler Kleber verwendet. Dieser Kleber hat die Eigenschaft, kleine Bewegungen in den Hintergründen auszugleichen, somit können die Beläge nicht reissen. Flexible Fliesenkleber gibt es auf Zementbasis als Trockenmischung, diese wird mit Wasser angemacht. Werden nur kleine Ecken gefliest, kann man auch auf Dispersionskleber zurückgreifen. Diese sind bereits gebrauchsfertig zubereitet und können somit direkt verarbeitet werden.

Fliese immer von oben nach unten verlegen

Zuerst wird der angemachte Fliesenkleber mit Spachtel vollflächig aufgezogen. Anschließend durchkämmt man den Kleber mit Zahnspachtel. Dabei gilt es zu beachten, nur soviel Kleber auftragen, wie innerhalb seiner Trocknungszeit bestückt werden kann. Dabei sollten die Fliesen stets von oben nach unten verlegt werden. Eine Richtschnur ist hilfreich beim Ausrichten. Um ein exaktes Fugenbild zu gewährleisten sollten Abstandshalter eingesetzt werden.

Fugen schließen

Ist der Kleber soweit trocken, werden die Fugen mit flexiblem Fugenmörtel geschlossen. Dabei den angefertigten Mörtel auf die Fläche bringen und mittels Fugenbrett diagonal zum Verlauf der Fugen verteilen. Diese Vorgehensweise sichert die optimale Füllung. Sobald der Fugenmörtel angetrocknet ist, kann die gesamte Fläche mit einem feuchten Schwamm gereinigt werden. Abschließend sollten die Ecken mit Sanitär-Silikon gefüllt werden.

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Brennholz muss richtig verstaut werden

Diese Problematik kennen vermutlich alle, die bereits Brennholz für ihren Kaminofen bei sich zu Hause lagern: Trocken und luftig soll der Platz sein, damit man im Winter auf gutes Kaminholz zurückgreifen kann. Doch nicht immer ist ausreichend Platz im Garten vorhanden, um ein Häuschen für Kaminholz zu errichten.

Mit der Hilfe von Holz-Legen ist dies jedoch keine Problem mehr. Denn diese sind schnell errichtet, teilweise sogar optisch sehr schön und sie halten das Holz trocken, luftig und sauber.

Wo sollte eine Holz-Lege stehen?

Eine Holz-Lege sollte so aufgestellt werden, dass man nicht allzu weit für die nächste Kiepe voll Holz laufen muss. Für gewöhnlich wird sie an einer fensterlosen Hauswand aufgestellt. Grundsätzlich ist ein Abstand von mindestens 15 cm zur Hauswand zu halten, damit die Luftzirkulation gewährleistet ist. Ebenso sollte dafür gesorgt werden, dass sie unter dem Dachvorsprung aufgebaut ist. Somit bleibt sie weitestgehend trocken, auch von der Wetterseite her.

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Der Helfer im Alltag – Werkstattstaubsauger

Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne! Dieser Spruch, den die meisten von uns zwar nicht aus dem Bereich des Heimwerkens kennen, hat schon so seine Berechtigung. Gerade im Reich des Heimwerkers fällt so manche Späne, die es wieder aufzunehmen gilt. Denn auch eine Werkstatt sollte gut aufgeräumt sein. Doch mit Handfeger und Schaufel bzw. Besen wird man nicht wirklich fertig mit dieser Aufgabe. Meist lässt sich auf diese Weise nur das Grobe aufnehmen. Der Feinstaub bleibt. Etwas Stärkeres muss her!

Der Werkstattstaubsauger, meine Damen!

Ja, Staubsauger ist Staubsauger. Man kann sich die allgemein Kopfschütteln verursachende Antwort schon vorstellen. Denn ein herkömmlicher Staubsauger, mit dem die Wohnung gereinigt wird, basiert auf ganz anderen Schwerpunkten. Der möglichst mobile Werkstattstaubsauger muss nicht nur groben Schmutz von der Oberfläche entfernen. Er muss sofort beim Entstehen auch den Feinstaub einsaugen können. Denn er wird beispielsweise beim Bohren, wenn kein Staubfänger vorhanden ist, sofort von einem Helfer eingesetzt. So kann sich der Feinstaub gar nicht erst an Ort und Stelle ausbreiten. Eine große Erleichterung für die Hausfrau.

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Fertighaus – warum eigentlich nicht!

Ist die Entscheidung für ein Fertighaus gefallen, kann einiges in Eigenleistung erledigt werden. Hierbei gibt es jede Menge Möglichkeiten einiges an Geld zu sparen. Bei einem Fertighaus gibt es auch keine Materialvorgaben, sodass diese individuell bezogen werden können. Eine weitere Rolle ist, man kann den Zeitplan mit Eigenleistungen steuern und unter Umständen früher einziehen als gedacht.

Fertighäuser gibt es in drei verschiedenen Ausführungen, ausbaufähig, anschlussfertig oder schlüsselfertig. Vor Vertragsunterschrift sollte sich jedoch auf eine Variante mit dem Bauunternehmen geeinigt werden, welche zu erbringenden Leistungen geplant sind.

Das schlüsselfertige Haus

Ein schlüsselfertiges Haus wird voll bewohnbar übergeben, allerdings ohne tapezierte Wände und Fußbodenbeläge. Hier gibt es genügend Möglichkeiten Arbeiten in Eigenregie zu erledigen und das spart dann den Maler oder Tapezierer. Wer bei einem Hausbau Geld sparen möchte oder muss, der bestellt sein Fertighaus in der ausbaufertigen Ausführung.

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